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		<title>Der Raiffeisenpreis | Oberwalliser Heimatschutz | erhalten - neu bauen - gestalten</title>
		<link>https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/?id=19</link>
		<description></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 23:16:15 +0200</pubDate>
		<category>Oberwalliser Heimatschutz | erhalten - neu bauen - gestalten</category>
		<item>
			<link>https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/raiffeisenpreis/oberwalliser-raiffeisen-heimatschutzpreis-zukunft-brig-2026-62</link>
			<title>Oberwalliser Raiffeisen Heimatschutzpreis «Zukunft Brig» 2026</title>
			<description>&lt;p&gt;Art&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Wettbewerb&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Datum&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Aussschreibung Mai 26, Abgabe September 26&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Thema&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wie sieht die Zukunft von Brig aus.?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Personen&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Thomas Summermatter, Master of Science in Architecture ETH&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Valeria Triulzi, Arch. BA ZFH, MAS-Denkmalpflege &amp;amp; Umnutzungen&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/raiffeisenpreis/oberwalliser-raiffeisen-heimatschutzpreis-2025-54</link>
			<title>OBERWALLISER RAIFFEISEN HEIMATSCHUTZPREIS 2025</title>
			<description>&lt;p&gt;Visp / Bitzinen, 25. September 2025 &amp;ndash; Ein kleines Weilerprojekt mit grosser Wirkung: Der diesj&amp;auml;hrige Oberwalliser Raiffeisen Heimatschutzpreis geht an den Umbau eines Wohnhauses und dreier St&amp;auml;lle aus dem 17. Jahrhundert im Weiler Bitzinen bei Visperterminen. Die Jury w&amp;uuml;rdigt ein Werk, das den Charakter eines Ortsbildes von nationaler Bedeutung bewahrt und gleichzeitig mutig in die Zukunft f&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Verband der Oberwalliser Raiffeisenbanken dotiert den allj&amp;auml;hrlichen Preis mit 10&amp;rsquo;000 Schweizer Franken und setzt damit ein klares Zeichen f&amp;uuml;r die F&amp;ouml;rderung von Baukultur und nachhaltiger Entwicklung in der Region.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Altes Dorf, neues Zuhause&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wo jahrhundertelang St&amp;auml;lle und ein Wohnhaus nebeneinanderstanden, lebt heute eine einheimische Familie. Anstatt neue Bauten hinzuzuf&amp;uuml;gen, setzten die Bauherrschaft und die Architektin auf R&amp;uuml;ckbau und Feinf&amp;uuml;hligkeit: Ein st&amp;ouml;render Anbau wurde entfernt, die historischen Bauk&amp;ouml;rper bleiben ablesbar, die Gassenfront von Bitzinen unver&amp;auml;ndert. Dahinter er&amp;ouml;ffnet sich jedoch ein zeitgem&amp;auml;sser, heller und gesunder Wohnraum, der die Bed&amp;uuml;rfnisse einer heutigen Familie erf&amp;uuml;llt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachhaltigkeit ohne Kompromisse&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt geht weit &amp;uuml;ber gestalterische Qualit&amp;auml;t hinaus. Holz aus dem Visper Albawald, geschlagen nach Mondphasen, Holzn&amp;auml;gel statt Metall, Schafwolle und Lehmplatten &amp;ndash; konsequent setzte man auf regionale, schadstofffreie Materialien. So entsteht ein Haus, das nicht nur &amp;ouml;kologisch &amp;uuml;berzeugt, sondern auch das Wissen um traditionelle Bauweisen ins Heute &amp;uuml;bersetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Impuls f&amp;uuml;rs Oberwallis&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Jury ist der Umbau in Bitzinen ein Modellfall f&amp;uuml;r das Thema &amp;bdquo;Im Wallis Zuhause&amp;ldquo;: Er beweist, dass Leerstand kein Verlust, sondern ein Potenzial ist &amp;ndash; wenn er mit Respekt, Kreativit&amp;auml;t und Verantwortung genutzt wird. Das Projekt schafft dauerhaften Wohnraum f&amp;uuml;r Einheimische, st&amp;auml;rkt die Identit&amp;auml;t des Weilers und zeigt, dass Innenentwicklung nicht nur eine planerische, sondern auch eine kulturelle Aufgabe ist.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<link>https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/raiffeisenpreis/oberwalliser-raiffeisen-heimatschutzpreis-2025-52</link>
			<title>OBERWALLISER RAIFFEISEN HEIMATSCHUTZPREIS 2025</title>
			<description>&lt;p&gt;Mit dem diesj&amp;auml;hrigen Thema &amp;bdquo;Im Wallis Zuhause&amp;ldquo; richtet der Oberwalliser Heimatschutz seinen Fokus auf Umbauten und Sanierungen von bestehenden Bauten, die als Erstwohnungen neu belebt werden. Wir zeichnen Projekte aus, die den bestehenden Geb&amp;auml;udebestand mit Respekt, Kreativit&amp;auml;t und Verantwortung in lebendige Wohnr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r die einheimische Bev&amp;ouml;lkerung &amp;uuml;berf&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Zentrum stehen L&amp;ouml;sungen, die zeigen, wie der Erhalt und die Weiterentwicklung unserer Baukultur Hand in Hand mit einer zeitgem&amp;auml;ssen Wohnnutzung gehen k&amp;ouml;nnen. Gerade im Kontext der Wohnraumsituation in vielen D&amp;ouml;rfern und Gemeinden des Oberwallis bieten Bestandesbauten ein enormes Potenzial. Ihre Transformation in qualitativ hochwertige Erstwohnungen tr&amp;auml;gt nicht nur zur Innenentwicklung und Belebung der Orte bei, sondern schont auch Ressourcen und unterst&amp;uuml;tzt eine nachhaltige Siedlungsentwicklung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Bewahren und Weiterbauen am Bestehenden ist eine anspruchsvolle, aber zukunftsweisende Bauaufgabe. Wer umnutzt, saniert oder erweitert, muss sich mit der Geschichte, dem Charakter und den baulichen Qualit&amp;auml;ten des Objekts auseinandersetzen. Gleichzeitig gilt es, neue Anspr&amp;uuml;che an Komfort, Energieeffizienz und Lebensqualit&amp;auml;t einzubringen &amp;ndash; immer mit Blick auf den Ort, die Menschen und die Umwelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gesucht werden Projekte, die den sensiblen Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz pflegen und gleichzeitig innovativ neue Wohnnutzung erm&amp;ouml;glichen &amp;ndash; sei es durch den Umbau eines traditionellen Wohnhauses, die Umnutzung eines &amp;Ouml;konomiegeb&amp;auml;udes oder die Aufwertung eines historisch gepr&amp;auml;gten Ensembles. Ziel ist es, Menschen dauerhaft im Wallis ein Zuhause zu schaffen &amp;ndash; im Sinne einer lebendigen, lokal verankerten Baukultur.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eingereicht werden k&amp;ouml;nnen sowohl realisierte Projekte als auch solche, die sich in Planung oder konkreter Umsetzung befinden, wobei mindestens die Baubewilligung vorliegen muss. Der Preis w&amp;uuml;rdigt nicht nur das fertige Resultat, sondern auch den Prozess, das Engagement und die Haltung hinter dem Vorhaben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Preis m&amp;ouml;chte der Oberwalliser Heimatschutz gemeinsam mit Raiffeisen Impulse setzen &amp;ndash; f&amp;uuml;r eine lebenswerte Zukunft im Wallis, die auf Identit&amp;auml;t, Nachhaltigkeit und Qualit&amp;auml;t baut.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 30 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/raiffeisenpreis/oberwalliser-raiffeisen-heimatschutzpreis-2024-47</link>
			<title>OBERWALLISER RAIFFEISEN HEIMATSCHUTZPREIS 2024</title>
			<description></description>
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/raiffeisenpreis/oberwalliser-raiffeisen-heimatschutzpreis--2023-43</link>
			<title>OBERWALLISER RAIFFEISEN HEIMATSCHUTZPREIS - 2023</title>
			<description></description>
			<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/raiffeisenpreis/oberwalliser-raiffeisen-heimatschutzpreis-2023-40</link>
			<title>OBERWALLISER RAIFFEISEN HEIMATSCHUTZPREIS 2023</title>
			<description></description>
			<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/raiffeisenpreis/oberwalliser-raiffeisen-heimatschutzpreis--2022-38</link>
			<title>OBERWALLISER RAIFFEISEN HEIMATSCHUTZPREIS - 2022</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Landschaftspark Binntal mit seiner Gartenvielfalt besch&amp;auml;ftigt sich beispielhaft mit mehreren Projekten den Zwischenr&amp;auml;umen von privat und &amp;ouml;ffentlich. Sie behandeln die Gestaltung der Aussenr&amp;auml;ume als identit&amp;auml;tsstiftende Orte f&amp;uuml;r ein Dorf mit Sorgfalt und Sensibilit&amp;auml;t. Es entstehen Freir&amp;auml;ume f&amp;uuml;r die ganze Bev&amp;ouml;lkerung, Umgebungen welche zum verweilen einladen und den Austausch untereinander f&amp;ouml;rdern. Sie st&amp;auml;rken unser Bewusstsein f&amp;uuml;r den landwirtschaftlichen Raum als ebenso wichtiges Element wie unsere gebaute Umgebung. Gebaut und Freiraum bedingen einander, k&amp;ouml;nnen nicht ohne einander sein; ein Verst&amp;auml;ndnis welches sich wieder verst&amp;auml;rkt in unserer Wahrnehmung einbrennen soll.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Moderator stellt sich der Landschaftspark Binntal dieser grossen Herausforderung der Wirkung und Bedeutung der G&amp;auml;rten f&amp;uuml;r den &amp;ouml;ffentlichen Raum und das soziale Leben. Gezielt f&amp;ouml;rdert er die Biodiversit&amp;auml;t mit einheimischen Str&amp;auml;ucher wie z.B. die Felsenbirne oder Alpenjohannisbeere anstelle Kirschlorber oder Thuja. Ebenfalls wird der Zaun als reine Grenze hinterfragt und um die Bedeutung als sch&amp;uuml;tzende Geste und Geborgenheit erweitert; ein Ort zum &amp;bdquo;h&amp;auml;ngertu und dorffu&amp;ldquo;. Gleichzeitig unterst&amp;uuml;tzt der Landschaftspark private G&amp;auml;rtner.innen bei der Umgestaltung ihrer Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;che hinsichtlich &amp;ouml;kologischer Kriterien.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Betreiberin eines Gemeinschaftsgarten unterstreicht der Landschaftspark Binntal sein Engagement f&amp;uuml;r die Wertsch&amp;auml;tzung der Kulturg&amp;uuml;ter. Unter fachkundiger Anleitung wird in regelm&amp;auml;ssigen Treffen die Gartenarbeit kultiviert und der Austausch zwischen Einheimischen, der Bev&amp;ouml;lkerung und G&amp;auml;sten gef&amp;ouml;rdert. Dies empfindet die Jury als sorgf&amp;auml;ltige und nachhaltige Kommunikation der Idee bis hin zur Umsetzung und Realisierung. Diese Wertsch&amp;auml;tzung des Landschaftspark zu den einzelnen G&amp;auml;rtner.innen wiederspiegelt sich auch im Gesamtkonzept des eingereichten Projekts; Ulrich Stucky und Renata Schiner erhalten stellvertretend f&amp;uuml;r viele ein kleines Portr&amp;auml;t.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Idee der Gartenvielfalt von den Niederungen von Bister und Grengiols bis hinauf ins F&amp;auml;ld im hinteren Binntal &amp;uuml;berzeugt die Jury auf ganzer Linie. Die Projekte des Landschaftspark sind landschaftlich vielf&amp;auml;ltig, f&amp;ouml;rdern unseren Bezug zu unserer Identit&amp;auml;t und unseren Wurzeln. Ein herausragendes und innovatives Beispiel zur St&amp;auml;rkung unserer Heimat.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gratulation!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anerkennung - Landschaftsgem&amp;auml;lde Ammern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Jury w&amp;uuml;rdigt die gesamtheitliche Betrachtung des rural gepr&amp;auml;gten Weiler Ammern, welches sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Landwirtschafts- und Kulturgut weiter entwickelt hat; jedes Geb&amp;auml;ude wurde einem spezifischen Nutzungszweck zugef&amp;uuml;hrt und steht in starker Symbiose mit der aktiv bewirtschafteten umliegenden Landschaft. In sorgf&amp;auml;ltiger Arbeit wird den vielen kleinen Dingen grosse Aufmerksamkeit geschenkt; die Landschaftsqualit&amp;auml;t versteht sich als nachhaltiger Lebensraum f&amp;uuml;r seltene Tierarten, lokale Vegetationstypen, das Wissen um die Bewirtschaftung von Suonen, die Praktizierung der Wanderweidewirtschaft bis hin zum Schratthag als einst typisches Landschaftsbild im Goms. Ein wahrlich einzigartiges &amp;bdquo;Landschaftsgem&amp;auml;lde&amp;ldquo; welches in Zukunft an Wirkung und Bedeutung noch st&amp;auml;rker gewinnt und deren Idee &amp;amp; Wissen weit ins Wallis gestreut werden soll.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anerkennung - Weg W&amp;uuml;ehr Fiesch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein neuer Fussweg entlang des ehemaligen Suonenverlauf parallel zum Wysswasser schafft eine st&amp;auml;dtebaulich wichtige Verbindung vom neuen Bahnhof (&amp;Ouml;V-Hub) bis zum Dorfteil &amp;bdquo;Treichi&amp;ldquo; und kn&amp;uuml;pft gleichzeitig auch an die zentralisierte Schule Unnergoms an. Es entsteht ein neuer &amp;ouml;ffentlicher Raum f&amp;uuml;r die Gemeinde Fiesch, angelegt f&amp;uuml;r den Fussverkehr als Schulweg sowie als Freizeitweg. Als linearer Kontrast zur asphaltierten Furkastrasse schafft er eine sanfte r&amp;auml;umliche Verbindung hin zum Gew&amp;auml;sser und spannt einen neuen landschaftlichen Raum auf. Die Abwechslung der unterschiedlichen Teilr&amp;auml;ume an den R&amp;auml;ndern des Weges angeordnet kann unterschiedliche Nutzer anziehen und so einen intensiven Austausch von Jung und Alt f&amp;ouml;rdern. Die Jury lobt das Gesamtkonzept&amp;nbsp; sowie die&amp;nbsp; zuk&amp;uuml;nftige Bedeutung f&amp;uuml;r das Dorf und w&amp;uuml;nscht viel Sorgfalt und Sensibilit&amp;auml;t bei der Umsetzung und Realisierung.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/raiffeisenpreis/gewinner-oberwalliser-heimatschutz-u-raiffeisenbank-preis-2020-31</link>
			<title>Gewinner Oberwalliser Heimatschutz u. Raiffeisenbank Preis 2020</title>
			<description>&lt;p&gt;Werte Damen und Herren&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Masterplan Turtmann-Unterems schafft mit seinen pr&amp;auml;zisen und punktuellen Eingriffen eine gesamtheitliche Idee f&amp;uuml;r das Dorf.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die einzelnen Konzeptbausteine widmen sich den spezifischen Themen vor Ort wie der Entschleunigung der Kantonsstrasse, der Aufwertung des Strassenraums im Dorfzentrum, das Erlebbarmachen des fr&amp;uuml;heren Verlaufs der Turtm&amp;auml;nna, die Vielfalt des offenen Flugfeldes und schaffen mit dem Kulturturm eine st&amp;auml;dtebauliche und kulturelle Initialz&amp;uuml;ndung f&amp;uuml;r die Geschichte und die Identit&amp;auml;t des Dorfes; alles verkn&amp;uuml;pft mit der Idee den Leerstand der Wohn- und &amp;Ouml;konomiebauten im Dorfkern als Potenzial zu sehen und wieder mit neuem Leben zu f&amp;uuml;llen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Jury sch&amp;auml;tzt das Engagement der Gemeinde dass sie sich dieser anspruchsvollen Aufgabe des Masterplan angenommen hat und bereits erste Etappen realisiert werden!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemeinde Turtmann-Unterems - Masterplan&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Vernissage und Ausstellung s&amp;auml;mtlicher 14 Projekteingaben findet am&amp;nbsp;Donnerstag, 25. November 2021&amp;nbsp;in der Gemeinde Turtmann-Unterems&amp;nbsp;statt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zeit:&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 25. November 2021, Turtmann, Gebiw, 16.15 Uhr&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Der Jurybericht wird an diesem Tag in gedruckter Fassung aufliegen und im Anschluss auf der Website des Oberwalliser Heimatschutzes als pdf zur Verf&amp;uuml;gung stehen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Aufgrund der vielen hochwertigen Projekteingaben m&amp;ouml;chten wir in diesem Jahr noch spezielle Anerkennungen aussprechen f&amp;uuml;r folgende Projekteingaben:&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
- Gemeinde Blatten - Schwerpunkt Dorfkernbelebung&lt;br /&gt;
-&amp;nbsp;Stadtgemeinde Brig-Glis - Aufwertung des Dorfzentrums von Glis&lt;br /&gt;
- Gemeinde Eischoll - Hofjischiir am Dorfplatz&lt;br /&gt;
- Gemeinde Lalden - Aufwertung des Dorfzentrums&lt;br /&gt;
- Gemeinde Stalden - Neugestaltung Dorfzentrum&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir danken Ihnen allen nochmals herzlich f&amp;uuml;r das Engagement und die Projekteingaben &amp;amp; hoffen Sie an der Vernissage begr&amp;uuml;ssen zu d&amp;uuml;rfen!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/addons/phpThump/phpThumb.php?src=../../data/Ressources/1603202134-sliderTurtmann-Unterems-11.jpg&amp;q=85&amp;w=800">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.oberwalliserheimatschutz.ch/raiffeisenpreis/raiffeisenpreis-2019-14</link>
			<title>Raiffeisenpreis 2019</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oberwalliser Raiffeisen Heimatschutzpreis 2019 an Dani`s Lamm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;berlegungen und Wertsch&amp;auml;tzungen der Jury:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Innovation, Originalit&amp;auml;t mit Modelcharakter in der Berglandwirtschaft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unsere Preistr&amp;auml;ger entwickelten sinnvolle und auf ihre vorhandenen Potenziale basierende innovative und originelle Produkte und Ideen f&amp;uuml;r den Gaumen;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Lammfleisch im Aquarium&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Giogot ger&amp;auml;uchert in den Buchensp&amp;auml;nen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Lammbratwurst&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Schulterst&amp;uuml;cke eingelegt in einer Sellerie-Lauch und Sherry-S&amp;uuml;lze&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber auch als Dienstleister &amp;uuml;berzeugen sie mit touristischen Kreationen und Erlebnissen;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Tavolata als Gruppenenvent&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Happy Hour beim Biobauer&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Mystikdinner im Maskenkeller&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Direktverkauf im Genuss-Hofladen &amp;laquo;Presenti&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Kreiere deine eigene Wurst&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Glamping in einem Wiesenbett&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So erhielten sie auch zurecht den Innovationspreis &amp;laquo;Agro Preis vom Schweizer Bauer&amp;raquo; und auch von &amp;laquo;Terre et Nature&amp;raquo; wurden sie ausgezeichnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ihrer Berufung folgend&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Liebe und Hingabe erh&amp;auml;lt der Gast fachliche Erl&amp;auml;uterungen vor Ort, Verbraucherberatung und viele Tipps und eine unverf&amp;auml;lschte Begegnung mit dem Leben auf dem Bergbauernhof und den Tieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die sorgf&amp;auml;ltige und pers&amp;ouml;nliche &amp;Uuml;berwachung bei der Herstellung und Verwertung ihrer Produkte, vom Lamm bis in die K&amp;uuml;che ist dem Preistr&amp;auml;ger wichtig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dies immer unter der Einhaltung der Bio Swiss Richtlinien. Die artgerechte Tierhaltung g&amp;ouml;nnt den Tieren selbst im Winter freien Auslauf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dani&amp;rsquo;s Lamm war der erste zertifizierte Bio-Betreib im L&amp;ouml;tschental und wurde mit der Knospe ausgezeichnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kooperationen als Konzept- und Selbsthilfe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Preistr&amp;auml;gerfamilie hat auch erkannt, dass ein Erfolgsfaktor f&amp;uuml;r einen kleinen Bergbauernhof im Eingehen vom Kooperationen entlang der Wertsch&amp;ouml;pfungskette besteht. So arbeiteten sie eng zusammen mit&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- anderen Bergbauern und verkaufen ihre Produkte&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- oder mit Akteuren des Tourismus,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- mit Valais Prime Food AG,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- den Dorfbewohnern, welche als Teilzeitangestellte am Erfolgskonzept partizipieren,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- oder mit dem schweizweiten Gastrogewerbe, welches sie nebst vielen Privatkunden, auch &amp;uuml;ber dem Onlinehandel, &amp;nbsp; &amp;nbsp; beliefern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leben und arbeiten in der Tradition des Tales&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dani&amp;rsquo;s Lamm lebt engagiert die Tradition der Schafzucht, als ideale Bewirtschaftung der steilen Weiden- und Bergh&amp;auml;nge. Welche dadurch weniger in Mitleidenschaft gezogen werden, als bei den immer schwereren K&amp;uuml;hen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So werden sie auch vor dem Verganden bewahrt. Diese beschwerliche Landwirtschaftspflege sch&amp;uuml;tzt vor Erosion, Feuer und Lawinen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch die Verwertung der regionalen Produkte wie in fr&amp;uuml;heren Zeiten mit grosser Willens- und Leidenschaft, in &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; vielf&amp;auml;ltiger Weise ausgelebt, beeindruckte die Jury. Es wird z.B.geimkert, Beeren, Kr&amp;auml;uter und Blumen gesammelt und in Wert gesetzt. Auch werden vom Tier m&amp;ouml;glichst alle verwertbaren Teile in K&amp;ouml;stlichkeiten verarbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich d&amp;uuml;rfen im Sinne der l&amp;ouml;tschentaler Tradition auch die authentischen Tsch&amp;auml;gg&amp;auml;t&amp;auml; im Maskenkeller nicht fehlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quintessenz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Jury m&amp;ouml;chte so eine stimmige und sehr engagierte Leistung w&amp;uuml;rdigen, welche eine touristische Region im magischen Tal mit ihren traditionsbewussten und nachhaltigen Innovationen bereichert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Best Practice Gesch&amp;auml;ftsmodel mit grosser Selbstst&amp;auml;ndigkeit und Eigenverantwortung f&amp;uuml;r kleine Bergbauern mit Modelcharakter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bravo et Chapeau !&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Raiffeisenpreis 2017</title>
			<description>&lt;h2&gt;Alte Stadtvilla in Bahnhofsn&amp;auml;he&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Siegerprojekt ist nun am Montagabend geehrt worden. Es handelt sich um einen von der Albrecht Architekten AG geplanten Umbau am Villenweg in der Brigmatte. Das zwischen 2015 und 2017 sanierte Objekt aus dem fr&amp;uuml;hen 20. Jahrhundert ist Teil eines kleinen und beschaulichen Quartiers mit charakteristischen H&amp;auml;usern. Diese sind gepr&amp;auml;gt durch klassische Grundrisse, Walmd&amp;auml;cher und umliegende G&amp;auml;rten. In unmittelbarer N&amp;auml;he zum Bahnhof gebaut, werden die Villen im Inventar der sch&amp;uuml;tzenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) mit dem Erhaltungsziel A ausgewiesen, was ihre Erhaltungsw&amp;uuml;rdigkeit unterstreicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie aus dem Projektdossier hervorgeht, wurde grosser Wert auf die Originalsubstanz und das bisherige Erscheinungsbild des Geb&amp;auml;udes gelegt. Die Eingriffe beschr&amp;auml;nkten sich deshalb auf eine Auffrischung der Substanz, eine r&amp;auml;umliche Rocharde in den beiden bisherigen Wohnungen sowie einen Neuaufbau des Dachgeschosses. &amp;laquo;Es kann bei den inneren Umbauten nicht von einer Auskernung im weitesten Sinne gesprochen werden. Vielmehr wird der Weg verfolgt, gut Erhaltenes aufzufrischen, verloren Gegangenes originalinterpretierend zu ersetzen und zu erg&amp;auml;nzen&amp;raquo;, ist dem Dossier weiter zu entnehmen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Neue Lukarnen erinnern an Kamine&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die gr&amp;ouml;ssten Anpassungen erfuhr das Geb&amp;auml;ude im Dachgeschoss, das zum Zeitpunkt der Sanierung weder ausgebaut, noch thermisch w&amp;auml;rmeged&amp;auml;mmt war. Neu ist in diesem Bereich ein Mansarden-Loft eingerichtet. Unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der urspr&amp;uuml;nglichen Aussensilhoutte wurde der Dachstuhl daf&amp;uuml;r in neuer, st&amp;uuml;tzfreier Konstruktion erstellt. Gleichzeitig sind f&amp;uuml;r eine ausreichende Versorgung mit nat&amp;uuml;rlichem Licht zwei neuartige Lukarnen angebracht worden. Diese lehnen sich an die Originalpl&amp;auml;ne an und sollen an die nicht erhalten gebliebenen dekorativen &amp;Uuml;berh&amp;ouml;hungen der Kamine auf dem Dachgiebel erinnern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bauaufgabe beschr&amp;auml;nkte sich nicht nur auf die Sanierung des Geb&amp;auml;udes alleine, sondern schloss beispielweise auch die Transformation des urspr&amp;uuml;nglichen H&amp;uuml;hnerstalls zur Gartenlaube, die Neueinfriedung des Grundst&amp;uuml;cks und die Planung der Gartenanlage samt Rosenspalier und neuem Baumbestand mit ein. &amp;laquo;Der dreij&amp;auml;hrige Planungs- und Realisierungsprozess forderte von allen Beteiligten eine umsichtige Betrachtungsweise. Durch dieses Engagement konnte ein Briger Zeitzeuge nicht bloss erhalten, sondern einer zeitgem&amp;auml;ssen und sinnvollen Nutzung zugef&amp;uuml;hrt werden&amp;raquo;, zeigen sich die Planer mit der Ausf&amp;uuml;hrung zufrieden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Hochwertige Planung und Umsetzung&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das war auch ein Punkt, der den Vorstand des Oberwalliser Heimatschutzes dazu bewogen hat, den Umbau als Siegerprojekt auszuw&amp;auml;hlen. Die Wahl sei ein Zeichen daf&amp;uuml;r, dass man auch im bestehenden Stadtraum renovieren k&amp;ouml;nne und nicht zwingend an der Peripherie etwas Neues gebaut werden m&amp;uuml;sse, erkl&amp;auml;rt Pr&amp;auml;sident Giuseppe Curcio. Hinzu komme die Gartenfl&amp;auml;che mitten in der Stadt. &amp;laquo;Auch das war ein Punkt, der uns sehr zugesagt hat&amp;raquo;, betont er. Es handle sich um ein Projekt mit hochwertiger Planung und Umsetzung, die der Feder eines namhaften Architekturb&amp;uuml;ros aus der Region entstamme. &amp;laquo;Man hat beim Umbau auf das Geb&amp;auml;ude geh&amp;ouml;rt&amp;raquo;, ist Curcio von der Qualit&amp;auml;t &amp;uuml;berzeugt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Raiffeisenpreis 2015</title>
			<description></description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Raiffeisenpreis 2016</title>
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			<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Raiffeisenpreis 2018</title>
			<description>&lt;p&gt;An einer schlichten, stimmungsvollen Feier wurde am Freitagabend der Gemeinde Albinen der Raiffeisenpreis 2018 des Oberwalliser Heimatschutzes verliehen. Das Projekt &amp;laquo;F&amp;uuml;nf Sterne f&amp;uuml;r ein einzigartiges Bergdorf&amp;raquo; schwang unter 22 Wettbewerbseingaben aus dem ganzen Oberwallis obenaus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Thomas Gloor, Vorstandsmitglied des Oberwalliser Heimatschutzes, lobte den Albiner 5-Sterne-Dorfplan f&amp;uuml;r seine umfassenden und kreativen L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze zur Erhaltung und Nutzung des alten Dorfes. Er &amp;uuml;berreichte Gemeindepr&amp;auml;sident Beat Jost und Vizepr&amp;auml;sidentin Michela Caldana Mathieu die Preisurkunde, w&amp;auml;hrenddem Basil Zuber die Gl&amp;uuml;ckw&amp;uuml;nsche und den Preisgeld-Check der Raiffeisenbanken Oberwallis (OVRB) &amp;uuml;berbrachte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Der Preis geb&amp;uuml;hrt ganz Albinen und seiner engagierten Bev&amp;ouml;lkerung&amp;raquo;, verdankte Gemeindepr&amp;auml;sident Beat Jost die Auszeichnung. Der Preis mache Freude, sei aber auch eine Verpflichtung und gleichzeitig eine grosse Motivation, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen, die laufenden Dorfplan-Projekte gemeinsam mit allen Kr&amp;auml;ften umzusetzen und die Herausforderungen mit viel Mut anzunehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der vielen hochwertigen Eingaben vergab die Fachjury des Oberwalliser Heimatschutzes an der &amp;Uuml;bergabefeier in Albinen f&amp;uuml;nf weitere Anerkennungspreise f&amp;uuml;r folgende Projekte:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Pro Raronia Historica: Dem Zerfall preisgeben &amp;ndash; (k)ein Einzelfall;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;L&amp;ouml;tschentaler Museum: Kunst und Kulturerbe;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Landschaftspark Binntal: Poort a Poort &amp;ndash; Das Dorfhotel in Grengiols;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kulturlandschaft M&amp;uuml;nster-Geschinen: Renovation Spycher in M&amp;uuml;nster;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Verein Alte S&amp;auml;ge Turtmann: Scheinbar Vergangenes wird gegenw&amp;auml;rtig und weist in die Zukunft.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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			<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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